comdirect Supercup
  • Ticketverkauf für comdirect Supercup der Männer beginnt
    VBL | Pressemitteilungen
    Der Ticketverkauf für den comdirect Supercup am 11. Oktober in der Fraport Arena startet spätestens am kommenden Montag (5. Oktober).

    Am Montag ist es endlich soweit, dann kommen auch die Fans zum Zuge, die schon seit einiger Zeit darauf warten, ihre Eintrittskarten für den comdirect Supercup der Männer kaufen zu können. Der Ticketverkauf für die Partie zwischen den United Volleys und den Berlin Recycling Volleys am 11. Oktober in der Fraport Arena startet spätestens am kommenden Montag (5. Oktober).


    Mit Heimvorteil im comdirect Supercup: die United Volleys Frankfurt (Foto: Corinna Seibert)

    Die personalisierten Karten können nur über ticketmaster.de bezogen werden und kosten zwischen 13 und 27 Euro (ermäßigt*: 11 bis 21 Euro).

    Um die größtmögliche Auslastung der Halle gewähren zu können und dabei alle Regeln und Maßnahmen des Hygienekonzepts zu befolgen, muss von jeder Person auf dem gesamten Veranstaltungsgelände verpflichtend eine Mund-Nasebedeckung getragen werden. Nur auf dem eigenen Sitzplatz und zum Essen und Trinken darf die Maske abgenommen werden.

    „Beim comdirect Supercup der Frauen in Dresden haben wir gesehen, dass es trotz Zuschauerbeschränkungen und Maskenpflicht ein stimmungsvolles Volleyballerlebnis geben kann“, sagt Julia Retzlaff, Geschäftsleiterin Sport und Managerin Events bei der Volleyball Bundesliga. „Wir gehen davon aus, dass sich die Fans in Frankfurt ebenso diszipliniert an die geltenden Hygieneregeln halten wie in Dresden und freuen uns erneut auf gute Stimmung und eine emotionale Liveveranstaltung.“

    „Wir sind sehr froh, wenn wir tatsächlich als erstes Bundesligateam in Frankfurt eine solches Konzept unter Einhaltung aller Hygieneauflagen in die Halle bringen können – und das gleich mit einem Event, bei dem es um einen offiziellen Pokal geht“, sagt United Volleys-Geschäftsführer Guido Heerstraß. „Dass unsere Mitarbeiter in Abstimmung mit der Volleyball Bundesliga hier ein Stück weit Pionierarbeit für die Fraport Arena leisten konnten, wovon hoffentlich auch andere profitieren werden, macht uns schon etwas stolz.“

    Die Planungen sehen bis zu 1.100 Besucher in der Fraport Arena vor. Die tatsächliche Besucherzahl richtet sich nach dem Buchungsverhalten der Fans. Jede Bestellung, unabhängig von der Anzahl der Tickets, bedeutet auch eine gewisse Anzahl an Plätzen als Abstandshalter. Je kleinteiliger das Bestellverhalten ausfällt, desto mehr Abstandsplätze werden in der Halle notwendig und desto geringer fällt die Gesamtkapazität aus.

    Die Platzierung der Besucher erfolgt auf Grundlage der aktuell gültigen Corona-Kontakt- und Betriebsbeschränkungsverordnung (CoKoBeV), insbesondere unter Berücksichtigung geltender Kontaktbeschränkungen und Abstandsregelungen. Es sind sitzplatzbezogene Buchungen bis max. 10 Personen möglich. Diesen Personen muss der gemeinsame Aufenthalt im öffentlichen Raum nach § 1 Abs. 1 Satz 1 und 2 gestattet sein (Einzelpersonen, Gruppen bis zu 10 Personen oder Personen aus zwei Hausständen). Die Sicherstellung des Mindestabstandes zur nächsten Infektionsgemeinschaft erfolgt durch technische Sitzplatzsperren im elektronischen Buchungssystem, die eine weitere Buchung ohne Mindestabstand verhindern.

    Organisierte Fanreisen oder die Vergabe von Gäste-Ticketkontingenten sind nicht zulässig, um deutschlandweite Übertragungsketten zu vermeiden.

    Bitte informieren Sie sich vorab über die in der Halle geltenden Hygieneregeln auf comdirect-supercup.de.

    Die Zulassung von Zuschauern gilt vorbehaltlich des aktuellen Infektionsgeschehens in der Region Frankfurt zum Veranstaltungstag.

    01.10.2020 12:39
  • Vier gewinnt: SSC Palmberg Schwerin holt vierten Supercup-Titel in Serie
    VBL-News
    Der erste Titel der neuen Saison geht an den SSC Palmberg Schwerin. Die Schwerinerinnen setzen gegen den Dresdner SC durch.

    Der erste Titel der neuen Saison geht an den SSC Palmberg Schwerin. Die Schwerinerinnen setzen sich vor 685 Zuschauern in der Dresdner Margon Arena beim comdirect Supercup mit 3:0 (25:23, 27:25, 25:21) gegen den Dresdner SC durch. Beim 400. Spiel von Trainer Alexander Waibl für den DSC war es der vierte Supercup-Erfolg in Serie für den zwölfmaligen Deutschen Meister aus Mecklenburg-Vorpommern.


    Vierter Titel in Serie: Der SSC Palmberg Schwerin jubelt beim comdirect Supercup 2020 (Foto: Sebastian Wells)

    Nach über einem halben Jahr ohne Pflichtspiel starteten beide Teams nervös in die Partie. Der DSC war häufig dann erfolgreich, wenn das Spiel schnell gemacht wurde – entweder über Camilla Weitzel in der Mitte oder über Kopf mit Kapitänin Lena Stigrot. Doch es häuften sich auch die Fehler. Besonders beim Aufschlag landeten viele Bälle im Netz oder Aus. So ging es recht ausgeglichen durch den Satz. Eine Drei-Punkte-Führung der Schwerinerinnen (12:9) wandelte das Waibl-Team in eine Zwei-Punkte-Führung (21:19). Kurz darauf forderte der DSC-Coach die Video-Challenge ein – der Trainer-Routinier hatte eine Blockberührung gesehen. Doch die Überprüfung ergab: Keine Berührung, statt 23:21 für den DSC stand es wieder unentschieden: 22:22. Ein schöner Angriff von Greta Szakmary und ein Service-Winner von Lina Alsmeier machten am Ende für den SSC den Sack zu.

    In Durchgang Nummer zwei konnte sich zunächst der amtierende Pokalsieger aus Sachsen ein wenig absetzen – über 7:4 bis zu einer Vier-Punkte-Führung beim Stand von 12:8. Doch die Mannschaft von Trainer Felix Koslowski ließ sich nicht abschütteln und so sah sich DSC-Coach Waibl nach vier SSC-Punkten in Serie zur Auszeit veranlasst (17:18). Als sich dann auch noch eine vermeintliche Netzberührung von Marie Schölzel in der Video-Überprüfung als keine herausstellte (23:21), war eigentlich alles bereitet für die 2:0-Satzführung. Doch die ersten vier Satzbälle wehrten die Dresdnerinnen ab. Dann aber waren es dieselben Protagonistinnen wie im ersten Satz, die für die Vorentscheidung sorgten. Erst SSC-Kapitänin Szakmary mit dem Punkt zum Satzball, den erneut Alsmeier in die 2:0-Führung ummünzte.

    Im Anschluss schien es so, als sei die Gegenwehr der Dresdnerinnen mit dem Satzverlust auch gebrochen. Schwerin zog über 7:3 auf 11:6 davon, doch die Dresdnerinnen bündelten noch einmal ihre Kräfte, kämpften sich auf 11:13 heran – ohne bleibende Wirkung. Der SSC – angeführt von Kapitänin Szakmary und Neuzugang Alsmeier – hielte immer einen ausreichend großen Vorsprung, den Lauren Barfield nach exakt 80 Minuten Spielzeit mit dem letzten Punkt der Partie ins Ziel brachte.

    Zur „Wertvollsten Spielerin (MVP)“ der Partie wählten die Fans in der comdirect Supercup-App Lina Alsmeier vom SSC Palmberg Schwerin. Den Scheck über 1.000 Euro für den schnellsten Aufschlag („comdirect Fastest Serve“) konnte Camilla Weitzel vom Dresdner SC mit nach Hause nehmen. Ihr schnellster Aufschlag erreichte eine Geschwindigkeit von 99,6 km/h.

    Für den SSC Palmberg Schwerin ist es der vierte Titel im vierten Supercup-Finale. Der DSC muss sich auch im dritten Anlauf geschlagen geben (2016 - 1:3 gegen Stuttgart), (2018 - 1:3 gegen Schwerin).

    27.09.2020 17:51
  • "Mutig und selbstbewusst": Stimmen zum comdirect Supercup der Frauen
    VBL | Pressemitteilungen
    Der comdirect Supercupsieger 2020 heißt SSC Palmberg Schwerin. Die Stimmen zu Spiel.

    Der comdirect Supercupsieger 2020 heißt SSC Palmberg Schwerin. Das Team von Trainer Felix Koslowski setzte sich in der Dresdner Margon Arena vor 685 Zuschauern mit 3:0 gegen den Dresdner SC durch.


    Das Objekt der Begierde: der comdirect Supercup (Foto: Sebastian Wells)

    Die Stimmen zum Spiel:

    Greta Szakmary (Kapitänin SSC Palmberg Schwerin): „Ich bin so stolz auf uns, wir waren mutig und selbstbewusst, es war eine tolle Energie auf dem Feld und daneben – alle 13 Spielerinnen haben diesen Titel geholt.“  

    Felix Koslowski (Trainer SSC Palmberg Schwerin): „Dieser Sieg heute ist nicht mit dem im letzten Jahr zu vergleichen. Wir haben versucht uns auf diese Situation, den Supercup in Dresden auszutragen, so gut es geht vorzubereiten. Die Mannschaft hat es geschafft, sich von allen äußeren Einflüssen loszumachen und tollen Volleyball gezeigt.“

    Lena Stigrot (Kapitänin Dresdner SC): „Trotz der Niederlage wollen wir das Gute aus dem Spiel mitnehmen. In Block und Abwehr waren wir nicht gut, aber anderes hat dafür schon sehr gut geklappt. Vor allem aber war auch die Stimmung trotz weniger Zuschauern super und es hat Spaß gemacht, wieder vor Publikum zu spielen.“

    Alexander Waibl (Trainer Dresdner SC): „Natürlich hat man gesehen, dass aufgrund der Umstände in der Vorbereitung noch der Rhythmus und das Wettkampfgefühl fehlen und wir Fehler gemacht haben, die normalerweise nicht passieren. Vor allem im Block und der Abwehr waren wir noch nicht gut, dafür haben andere Dinge, zum Beispiel das Spiel über die Mitte schon gut geklappt. Ich bin daher trotz der Niederlage nicht unzufrieden mit dem Spiel.“

    27.09.2020 17:51
  • Bewährte Technik und neue Blickwinkel: comdirect Supercup live auf SPORT1
    VBL | Pressemitteilungen
    SPORT1 überträgt den comdirect Supercup der Frauen und Männer live und in voller Länge im Free-TV sowie im kostenlosen Livestream.

    Über sechs Monate mussten die Volleyball-Fans auf das Live-Erlebnis in den Hallen verzichten und auch bei der Rückkehr in den Spielbetrieb werden die Hallenkapazitäten für Fans aufgrund der Pandemie noch stark eingeschränkt sein. Auf das erste Volleyball-Highlight der neuen Saison muss dennoch niemand verzichten. SPORT1 überträgt sowohl den comdirect Supercup der Frauen zwischen dem SSC Palmberg Schwerin und dem Dresdner SC als auch die Partie der Männer zwischen den United Volleys Frankfurt und den Berlin Recycling Volleys live und in voller Länge im Free-TV sowie im kostenlosen Livestream auf SPORT1.de.


    Dirk Berscheidt (vorne) und Ralph Bergmann begleiten den comdirect Supercup der Frauen auf SPORT1 (Foto: Conny Kurth)

    "Der TV-Übertragung kommt in diesem Jahr eine noch größere Bedeutung zu als ohnehin schon", sagt Klaus-Peter Jung, Geschäftsführer der Volleyball Bundesliga. "Mit zusätzlichen Kameras werden wir die Fernsehzuschauer noch dichter an das Geschehen bringen und versuchen, ihnen das Gefühl zu vermitteln, selbst in der Halle zu sein."

    Gemeinsam mit dem Produktionspartner GIP Media plant die Volleyball Bundesliga den Einsatz mehrerer zusätzlicher Kameras, die die Dynamik des Spiels und die Emotionen der Akteure aus neuen Perspektiven einfangen und übermitteln.

    Aufgewertet werden die Spielbilder durch die Einblendung von Performance-Daten wie der Angriffshöhe und -geschwindigkeit oder der Aufschlaggeschwindigkeit, die vom Namens- und Innovationspartner comdirect im Zusammenspiel mit der Firma Hawk-Eye bereitgestellt werden. Das britische Unternehmen sorgt zudem mit seinem Challenge-System für die Unterstützung der Schiedsrichter und die Klärung kniffeliger Spielsituationen.

    Auch bei der Analyse der Spieldaten arbeiten comdirect und Hawk-Eye Hand in Hand und liefern die Informationen und Grafiken für die "comdirect Statistik-Minute", in der SPORT1 Experte Ralph Bergmann die wichtigsten Statistiken für jeden Fan verständlich aufarbeitet.

    Der comdirect Supercup wird in diesem Jahr einmalig an zwei unterschiedlichen Standorten ausgespielt. Während die Frauen in Dresden um den ersten Titel der neuen Saison kämpfen, findet das Volleyball-Highlight vor dem Saisonstart bei den Männern in Frankfurt statt.

    Die Sendezeiten auf SPORT1 im Überblick:

    • Sonntag, 27. September 2020, live ab 15:00 Uhr: SSC Palmberg Schwerin – Dresdner SC (Margon Arena Dresden); Kommentator: Dirk Berscheidt, Experte: Ralph Bergmann
    • Sonntag, 11. Oktober 2020, live ab 14:00 Uhr: United Volleys Frankfurt – Berlin Recycling Volleys (Fraport Arena Frankfurt); Kommentator: Hans-Joachim Wolff, Experte: Ralph Bergmann, Field-Reporterin: Katharina Hosser
    21.09.2020 13:52

Ticketverkauf für comdirect Supercup der Männer beginnt

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Der Ticketverkauf für den comdirect Supercup am 11. Oktober in der Fraport Arena startet spätestens am kommenden Montag (5. Oktober).

01.10.2020 12:39

Vier gewinnt: SSC Palmberg Schwerin holt vierten Supercup-Titel in Serie

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Der erste Titel der neuen Saison geht an den SSC Palmberg Schwerin. Die Schwerinerinnen setzen gegen den Dresdner SC durch.

27.09.2020 17:51

"Mutig und selbstbewusst": Stimmen zum comdirect Supercup der Frauen

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27.09.2020 17:51

Bewährte Technik und neue Blickwinkel: comdirect Supercup live auf SPORT1

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21.09.2020 13:52

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