comdirect Supercup
  • comdirect Supercup: Titel-Hattrick für den SSC Palmberg Schwerin
    VBL | Pressemitteilungen
    Der erste Titel der neuen Volleyball-Saison der Frauen geht an den SSC Palmberg Schwerin. Der DVV-Pokalsieger setzte sich beim comdirect Supercup gegen Meister Allianz MTV Stuttgart durch.

    Der erste Titel der neuen Volleyball-Saison der Frauen geht an den SSC Palmberg Schwerin. Der DVV-Pokalsieger setzte sich beim comdirect Supercup gegen Meister Allianz MTV Stuttgart mit 3:1 (25:22, 31:33, 25:19, 25:18) durch und machte damit den Titel-Hattrick in Hannover perfekt.


    Dreimal in Folge Sieger beim comdirect Supercup: SSC Palmberg Schwerin (Foto: Conny Kurth)

    Während die Stuttgarterinnen bislang einen Supercup-Erfolg – im Jahr 2016 – für sich verbuchen konnten, hatten sich die Schwerinerinnen die Trophäe bereits in den vergangenen beiden Jahren gesichert.

    Vor 4.535 Zuschauer in der TUI Arena erwischten die Stuttgarterinnen den besseren Start, zogen schnell auf 7:3 davon. Doch die Auszeit von SSC-Coach Felix Koslowski zeigte Wirkung, sein Team holte drei Zähler in Serie, glich zum 8:8 aus und ging wenig später erstmalig in Führung. Beim Stand von 8:10 reagierte Stuttgarts Meister-Trainer Ioannis Athanasopoulos seinerseits mit einer Auszeit, doch der anfängliche Elan seiner Mannschaft war verpufft.

    Die Schwerinerinnen verstanden es, Stuttgarts Krystal Rivers – immerhin MVP der Vorsaison – aus dem Spiel zu nehmen, setzten sich ihrerseits ein wenig ab. Doch die Schwäbinnen gaben nicht, kämpften sich zurück und eroberten beim Stand von 20:19 erneut die Führung.

    Wie schon zu Beginn des Satzes brachte eine Auszeit die Schwerinerinnen wieder in die Spur. Erst drei Punkte in Folge, dann ein konsequentes Side-Out und der erste Durchgang ging nach 28 Minuten mit 25:22 an den amtierenden Pokalsieger.

    Für die Zuschauer entwickelte sich eine spannende Partie, die erstmals auf einem LED-Boden - dem „LumiFlex“-Boden von ASB Glassfloor – gespielt und mit einer spektakulären Opening- und Einlaufshow eingeläutet worden war.

    Mit der 1:0-Satzführung im Rücken erspielten sich die Schwerinerinnen schnell einen kleinen Vorsprung, ohne sich aber entscheidend absetzen können. Stuttgart glich zum 16:16, nur um kurz darauf 17:20 zurückzuliegen. Doch wer dachte, der Satz wäre damit entschieden, sah sich getäuscht. Der Meister bäumte sich noch einmal auf, schaffte den erneuten Ausgleich zum 20:20 und erspielte sich wenig später zwei Satzbälle.

    Die Entscheidung war aber auch das noch nicht. Der SSC wehrte beide Satzbälle ab und hatte beim Stand von 25:24 die erste Chance zum 2:0, doch der Angriff von Mckenzie Adams, die später zum MVP der Partie gewählt wurde, verfehlte das Feld knapp. Auch den zweiten Satzball für die Schwerinerinnen wehrte Stuttgart ab, zudem fand Rivers ihre Durchschlagskraft im Angriff zurück. Immer wieder suchte Zuspielerin Cansu Aydinogullari die US-Amerikanerin – mit Erfolg. Den finalen Punkt zum 33:31 und dem 1:1-Satzausgleich für MTV Allianz Stuttgart aber brachte ein erfolgreicher Doppelblock.

    Auch im dritten Durchgang blieb es ein Duell auf Augenhöhe – mit großen Parallelen zum ersten Satz. Bei 8:10 nahm SSC-Trainer Koslowski eine Auszeit. Im Anschluss punktete sein Team viermal in Serie. Kollege Athanasopoulos konterte seinerseits mit einer Auszeit – Ausgleich. Die Führung wechselte hin und her, ehe sich die Schwerinerinnen mit drei Punkten hintereinander wieder eine Zwei-Punkte-Führung (19:17) herausspielen konnten.

    Diesmal blieb die Stuttgarter Auszeit ohne Wirkung. Schwerin legte zwei Zähler nach und blieb bis zum Satzende konzentriert. Ein schneller Angriff über Lauren Barfield zum 25:19 beendete den Durchgang und brachte die erneute Satzführung für den Supercupsieger der letzten beiden Jahre.

    Der Rekordmeister kam dann auch deutlich besser in den vierten Satz. Eine schnelle 8:3-Führung wurde zügig auf 12:4 ausgebaut. Stuttgart nahm die zweite Auszeit, wechselte doppelt, doch Schwerin ließ sich nicht mehr aus der Ruhe bringen. Sauber vorgetragene Angriffe, Gedankenschnelle und in der Abwehr immer wieder eine prächtig aufgelegte Anna Pogany waren der Schlüssel zum letztlich ungefährdeten Erfolg in diesem Durchgang. Den Matchball zum 25:18 verwandelte Kimberly Drewniok nach exakt zwei Stunden Spielzeit.

    Die Erholungspause für die beiden Teilnehmer am comdirect Supercup ist kurz, denn schon am Mittwoch warten in der Bundesliga die nächsten Gegner: Der SSC Palmberg Schwerin empfängt in der heimischen Palmberg Arena Schwarz-Weiß Erfurt (19:00 Uhr live bei sporttotal), Allianz MTV Stuttgart reist nach Niederbayern und ist in der turmair Volleyballarena bei NawaRo Straubing zu Gast (19:30 Uhr live bei sporttotal).

    20.10.2019 19:34
  • Titel-Premiere: BR Volleys gewinnen comdirect Supercup
    VBL | Pressemitteilungen
    Die BERLIN RECYCLING Volleys haben sich den ersten Titel der neuen Volleyball-Saison gesichert. Der amtierende Deutsche Meister schlug beim comdirect Supercup in der TUI Arena in Hannover DVV-Pokalsieger VfB Friedrichshafen.

    Die BERLIN RECYCLING Volleys haben sich den ersten Titel der neuen Volleyball-Saison gesichert. Der amtierende Deutsche Meister schlug beim comdirect Supercup in der TUI Arena in Hannover DVV-Pokalsieger VfB Friedrichshafen mit 3:0 (25:20, 25:18, 25:15) und holte die Trophäe im vierten Anlauf zum ersten Mal in die Hauptstadt.


    Jubel über den Sieg beim comdirect Supercup bei den Spielern der BERLIN RECYCLING Volleys (Fotos: Conny Kurth)

    Vor 4.535 Zuschauern kam es im vierten Supercup zum vierten Mal zum deutschen Volleyball-Clasico zwischen dem Rekordchampion vom Bodensee und dem Meister der vergangenen vier Jahre aus der Hauptstadt. In der abgelaufenen Spielzeit standen sich die beiden Kontrahenten acht Mal gegenüber. Während die „Häfler“ sich zu Saisonbeginn den Supercup sicherten, holten die Berliner am Ende ihre zehnte Meisterschaft.

    Obwohl beide Mannschaften aufgrund vieler Nationalmannschaftsverpflichtungen ihrer Spieler eine herausfordernde Vorbereitung zu absolvieren hatten, waren sie mit je zwei Siegen in die neue Spielzeit gestartet. Klar war also, dass in Hannover nur ein Team seine weiße Weste würde behalten können.

    Beim erstmals auch einem LED-Boden ausgetragenen Duell zwischen Meister und Pokalsieger konnte sich lange Zeit keine Mannschaft entscheidend absetzen. Erst gegen Ende des ersten Durchgangs zogen die Berliner auf vier Punkte weg. Diesen kleinen Vorsprung spielte der amtierende Meister dann auch nach Hause. Nicolas Le Goff verwandelte den zweiten Satzball zum 25:20 und der 1:0-Satzführung für das Team von Trainer Cédric Énard.

    Der „LumiFlex“-Boden von ASB Glassfloor untermalte die Aktionen auf Spielfeld durch Animationen in den Spielpausen und versorgte die Zuschauer zwischen den Sätzen mit interessanten Statistiken zur Partie.

    Zu Beginn von Durchgang zwei bot sich den Fans in der TUI Arena ein ähnliches Bild. Bis zum 6:6 ging es im Gleichschritt daher, ehe sich die Berliner mit vier Punkten in Serie einen ersten Vorsprung herausspielen konnten. Beide Teams waren immer dann besonders gefährlich, wenn es schnell über die Mitte ging – egal ob Brendan Schmidt auf Zuspiel von Jakub Janouch bei den „Häflern“ oder Jeffrey Jendryk und Le Goff auf Zuspiel von Pierre Pujol bei den BR Volleys, häufig waren diese Kombinationen erfolgreich. Beendet wurde der Satz allerdings mit einem Fehler. Der Aufschlag von Nikola Gjorgiev landete im Aus, das 25:18 und das 2:0 nach Sätzen waren perfekt.

    Vier Punkte in Folge brachten den Berlinern gleich zu Beginn des dritten Satzes die 6:3-Führung, die der VfB Friedrichshafen aber bis zum 8:8 ausgeglichen hatte. Wieder waren es dann die Hauptstädter, die noch einmal zulegen konnten und erst auf 15:9, dann auf 18:11 davonzogen und sich diesen Vorsprung auch nicht mehr nehmen ließen. Nach Aufschlag von Moritz Reichert, der die Berliner in einem packenden fünften Playoff-Finale am Boden zum Meister gemacht hatte und in Hannover zum MVP des Spiels gewählt wurde, stand der erste Supercup-Erfolg der Berliner fest. Nach dem 25:15 im dritten Satz und 74 Minuten Spielzeit bejubelten die Berliner Spieler den ersten von drei angepeilten nationalen Titeln mit den mitgereisten Berliner Fans.

    Viel Zeit zum Durchatmen bleibt beiden Teams nicht, denn schon am Mittwoch warten die nächsten Gegner in der Bundesliga: Der VfB Friedrichshafen muss in der Neuauflage des DVV-Pokalfinales bei der SVG Lüneburg ran, die BR Volleys treffen – wie im Playoff-Halbfinale der Vorsaison – auf die HYPO Tirol AlpenVolleys Haching (beide Spiele ab 19:00 Uhr live bei sporttotal).

    20.10.2019 16:11
  • Der Countdown zum Supercup 2019
    Supercup | VBL-News
    In fünf Tagen steigt das erste Highlight der Saison 2019/20 mit dem comdirect Supercup in Hannover. Wir haben die wichtigsten Fakten für das Volleyballspektakel in Hannover zusammengefasst.

    In fünf Tagen steigt das erste Highlight der Saison 2019/20 mit dem comdirect Supercup in Hannover.

    Zum dritten Mal wird in der TUI Arena der Gewinner des Aufeinandertreffens zwischen Deutschem Meister und DVV-Pokalsieger der Vorsaison ermittelt. Am Sonntag, den 20.Oktober, um 13:45 Uhr eröffnen die Herren den Tag. Die BERLIN RECYCLING Volleys, als amtierender Deutscher Meister, schlagen gegen den DVV-Pokalsieger VfB Friedrichshafen auf. Ab 16:30 Uhr suchen die Damen in der Partie Meister Allianz MTV Stuttgart gegen Pokalsieger SSC Palmberg Schwerin ihren Supercup-Champion 2019.

    Wir haben die wichtigsten Fakten für das Volleyballspektakel in Hannover zusammengefasst.


    Welche Teams werden sich am Sonntag in der TUI Arena feiern lassen? (Foto: Sebastian Wells)

    Teams

    Bei den Herren sehen die Zuschauer die Ansetzung der letzten drei Jahre. Die beiden Dauerrivalen der Volleyball Bundesliga, BERLIN RECYCLING Volleys und VfB Friedrichshafen, werden wieder für mächtig Spannung sorgen. Beide Teams sind am vergangenen Wochenende mit Auftaktsiegen in die neue Bundesligasaison gestartet. Die Historie spricht für den VfB Friedrichshafen, der alle drei Aufeinandertreffen im Supercup für sich entscheiden konnte.

    Der erstmalige Gewinn der Deutschen Meisterschaft hat den Damen von der Allianz MTV Stuttgart nach einer mehrjährigen Titeldurststrecke ordentlich Aufwind gegeben. Nun soll der nächste Titel in die schwäbische Hauptstadt geholt werden. Die Mannschaft des SSC Palmberg Schwerin könnte mit einem Sieg das Supercup-Triple perfekt machen, nachdem sie die letzten beiden Jahre den Pott in die Landeshauptstadt geholt haben.

    Pokal

    Die berühmte Bremer Pokalschmiede Koch & Bergfeld stellt den Supercup-Pokal in Handarbeit her. Beste Referenzen kann das Unternehmen mit der Anfertigung der Champions-League-Trophäe, der Meisterschale und des DFB-Pokals im Fußball vorweisen.

    45 Zentimeter hoch, 24 Zentimeter Durchmesser und 3.650 Gramm schwer – das sind die Maße des Objekts der Begierde am Sonntag. Die Siegermannschaften werden am Fuß des Pokals aus Messing und Kupfer per Gravur verewigt.

    Weltpremiere

    Die VolleyballspielerInnen werden am Sonntag teil einer Weltpremiere sein. Zum ersten Mal wird ein Match einer olympischen Teamsportart auf einem interaktiven LED-Glasboden ausgetragen.

    Der Sportboden „ASB LumiFlex“ der Firma ASB Glassfloor wird für spektakuläre visuelle Highlights sorgen. Spielaktionen wie Blocks, Asse oder erfolgreiche Angriffsschläge werden durch Animationen für den Zuschauer noch greifbarer gemacht.

    Das Trackingsystem – in Zusammenarbeit mit der Firma Kinexon – ermöglicht die Darstellung von Daten wie Sprunghöhe oder Laufweg direkt auf dem Boden.

    VIP

    Aus sportpolitischer Sicht haben sich vom Europäischen Volleyballverband (CEV) Präsident Aleksandar Boričić und Generalsekretär Thorsten Endres angekündigt.

    Volunteers

    Kein Event würde ohne den unermüdlichen Einsatz von vielen freiwilligen Helfern stattfinden können. Seit 2017 organisiert der Partnerverein dieser Veranstaltung, die GfL Hannover, diesen Part. Insgesamt 85 Sportbegeisterte im Alter zwischen 13 und 69 Jahren werden von Anfang bis Ende für einen reibungslosen Ablauf sorgen. Neben dem Auf- und Abbau werden die Medien- und Technikbereiche von ihnen unterstützt. Auf dem Spielfeld fungieren sie als Courtpersonal und für die Mannschaften sind sie als Teamguides tätig. Beim Einlass werden alle Zuschauer dann direkten Kontakt mit ihnen haben. Besser kann man seine Volleyballleidenschaft nicht nach außen transportieren.

    Fans

    Wie auch in den letzten Jahren wird das Gros der Fans die Farbe Gelb tragen. Der SSC Palmberg Schwerin lässt seine „Gelbe Wand“ wieder nach Hannover anreisen und hat somit die perfekte Unterstützung von den Rängen. Die Anhänger der anderen Mannschaften werden ebenfalls mit lauten Anfeuerungsrufen und Trommeln ihre Teams unterstützen und für ordentlich Stimmung in der Arena sorgen.

    Datenmessungen der comdirect

    Die schottische Firma Hawk-Eye stellt wieder die Technik für die comdirect Challenge zur Verfügung. Diese ermöglicht es den Mannschaften, die Entscheidungen der Offiziellen mittels Videobeweis überprüfen zu lassen.

    Im letzten Jahr wurde die comdirect Bewegungsdatenanalyse erfolgreich eingeführt. Live-Daten der Spieler werden durch die Kinexon-Technologie erfasst. Beispielsweise zeigten die Analysen, dass die jeweiligen Teams während des Spiels bei den Herren zwischen 25 und 28 Kilometer und bei den Damen zwischen 23 und 25 Kilometer zurücklegten.

    Eine permanente, für die Zuschauer sichtbare Messung, ist die comdirect Geschwindigkeitsmessung. Speedboards zeigen die live gemessene Geschwindigkeit der Aufschläge an. Die schnellsten Services bei den Damen und Herren werden im Anschluss an die Partien von der comdirect als „Fastest Serve of the Match“ ausgezeichnet.

    TV-Übertragungen und Live-Streaming

    Für alle Volleyballbegeisterten, die nicht nach Hannover zu den Spielen reisen können, bietet Sport1 die Alternative fürs Sofa oder unterwegs an. Der Medienpartner der Veranstaltung wird beide Spiele live im Free-TV übertragen. Die Vorberichterstattung der Männer startet ab 13:35 Uhr über den Stream von sport1.de. Ab 14:00 Uhr beginnt dann die LIVE-Übertragung im Free-TV aus der TUI Arena. Das Spiel der Frauen kann ab 16:15 Uhr im Free-TV und im Livestream verfolgt werden.

    comdirect Supercup App und MVP-Wahl

    Über die „comdirect Supercup App“ (Android-Download | iOS-Download) haben alle Volleyballfans die Möglichkeit, die wichtigsten Infos zur Anreise oder den Ticketpreisen, aber auch die Fotos der letzten Jahre einzusehen.

    Für die Zuschauer bietet die App zudem die Möglichkeit, sich an die Wahl des Most Valuable Players (MVP) der beiden Spiele zu beteiligen. Das Ergebnis der User geht mit einer Gewichtung von 50 Prozent in die Entscheidung ein – die andere Hälfte ergänzt die Wahl der Expertenjury. Diese Funktion wird zu Beginn der Spiele freigeschaltet, ab dem 3. Satz können die Fans dann ihre Stimme abgeben.

    Tickets

    Noch ist die Chance vorhanden, Karten für ein unvergessliches Volleyballerlebnis in der TUI Arena zu ergattern. Online sind die Eintrittskarten (ab 17€) bis Freitagmittag noch über ticketmaster.de erhältlich. Danach übernimmt eventim.de den Onlineverkauf. Vor Ort können die Karten für das Volleyballhighlight an der Tageskasse gekauft werden, die ab 11:30 Uhr geöffnet ist. Die Tickets ermöglichen ebenfalls die Nutzung des öffentlichen Nahverkehrs im Großraum Hannover.

    17.10.2019 17:43
  • comdirect Supercup: bet-at-home.com neuer Premiumpartner
    VBL | Pressemitteilungen
    Die Volleyball Bundesliga freut sich, einen neuen Premiumpartner für den comdirect Supercup präsentieren zu können: bet-at-home.com.

    Noch knapp drei Wochen bis zum Aufschlag: Am 20. Oktober 2019 steigt der comdirect Supercup in der TUI Arena in Hannover. Schon heute gibt es weitere gute Nachrichten. Die Volleyball Bundesliga freut sich, in enger Zusammenarbeit mit ihrem Media-Management und Sponsoring-Berater antesi media GmbH einen neuen Premiumpartner für das Highlight zum Saisonauftakt präsentieren zu können: bet-at-home.com.


    Wird neuer Premiumpartner beim comdirect Supercup: bet-at-home.com (Bild: bet-at-home.com)

    bet-at-home.com engagiert sich erstmals im deutschen Hallenvolleyball bei einem Event der Volleyball Bundesliga und wird als Premiumpartner auf allen relevanten Werbeflächen präsent sein. Zudem nutzt bet-at-home.com auch eine der neuartigsten Werbemöglichkeiten im Hallensport, den ASB LumiFlex Videoglasboden von ASB GlassFloor, die innovative Neuheit beim diesjährigen comdirect Supercup.  

    Der bet-at-home.com AG Konzern ist im Bereich Online-Gaming und Online-Sportwetten tätig. bet-at-home.com wurde im Dezember 1999 im oberösterreichischen Wels von Jochen Dickinger und Franz Ömer gegründet. Mit mehr als 5,1 Mio. registrierten Kunden zählt das börsennotierte Unternehmen mit seinen Tochtergesellschaften zu den erfolgreichsten Glücksspielanbietern Europas. Das vielfältige Angebot auf www.bet-at-home.com umfasst Sportwetten, Casino, Live-Casino, Poker, Vegas-Spiele und Virtual Sports. Allein im Bereich Sportwetten wurden im Geschäftsjahr 2018 über 411.000 Events aus mehr als 83 Sportarten angeboten.

    Alexander Aigner, Head of Marketing & Customer Relations bet-at-home.com:

    „Nach den erfolgreichen Sponsoring-Kooperationen im Rahmen der Beachvolleyball-WM in Hamburg sowie dem Vienna Major möchte sich bet-at-home.com beim anstehenden Supercup weiter als starker Partner im Volleyball positionieren. Darüber hinaus sehen wir im LumiFlex Videoglasboden eine völlig neue Dimension innovativer Werbeplatzierung, die einen Mehrwert für Veranstalter, Sponsoringpartner und Zuschauer gleichermaßen bringt.“

    Frido Gutknecht, Manager Vermarktung und Marketing Volleyball Bundesliga:

    „Mit bet-at-home.com gewinnen wir einen neuen international renommierten Partner für unser Highlight zum Saisonauftakt hinzu. Wir freuen uns auch darüber, dass wir bet-at-home.com für die diesjährige Neuheit, den ASB LumiFlex, begeistern konnten. Es werden zwei spannende Finalpartien am 20. Oktober in der TUI-Arena in Hannover und bet-at-home.com wird u.a. als Presenter des Satz- und Matchballes mittendrin statt nur dabei sein. Die Zuschauer dürfen sich auf eine innovative und neuartige Präsentation unseres Premiumpartners freuen.“

    Wer noch keine Karte für das Saisonauftakt-Highlight am 20. Oktober hat, der sollte schnell zuschlagen. Tickets gibt es hier:

    Eintrittskarten (ab 14 Euro) für den comdirect Supercup am 20. Oktober 2019 in der TUI Arena sind über www.ticketmaster.de (Ticket-Hotline 01806-999 0000*) und über www.eventim.de (Ticket-Hotline 01806-570070*) erhältlich. *0,20€/Anruf inkl. MwSt. aus den Festnetzen, max. 0,60€/Anruf inkl. MwSt. aus den deutschen Mobilfunknetzen.

    17.10.2019 17:43

comdirect Supercup: Titel-Hattrick für den SSC Palmberg Schwerin

VBL | Pressemitteilungen

Der erste Titel der neuen Volleyball-Saison der Frauen geht an den SSC Palmberg Schwerin. Der DVV-Pokalsieger setzte sich beim comdirect Supercup gegen Meister Allianz MTV Stuttgart mit 3:1 (25:22, 31:33, 25:19, 25:18) durch und machte damit den Titel-Hattrick in Hannover perfekt.


Dreimal in Folge Sieger beim comdirect Supercup: SSC Palmberg Schwerin (Foto: Conny Kurth)

Während die Stuttgarterinnen bislang einen Supercup-Erfolg – im Jahr 2016 – für sich verbuchen konnten, hatten sich die Schwerinerinnen die Trophäe bereits in den vergangenen beiden Jahren gesichert.

Vor 4.535 Zuschauer in der TUI Arena erwischten die Stuttgarterinnen den besseren Start, zogen schnell auf 7:3 davon. Doch die Auszeit von SSC-Coach Felix Koslowski zeigte Wirkung, sein Team holte drei Zähler in Serie, glich zum 8:8 aus und ging wenig später erstmalig in Führung. Beim Stand von 8:10 reagierte Stuttgarts Meister-Trainer Ioannis Athanasopoulos seinerseits mit einer Auszeit, doch der anfängliche Elan seiner Mannschaft war verpufft.

Die Schwerinerinnen verstanden es, Stuttgarts Krystal Rivers – immerhin MVP der Vorsaison – aus dem Spiel zu nehmen, setzten sich ihrerseits ein wenig ab. Doch die Schwäbinnen gaben nicht, kämpften sich zurück und eroberten beim Stand von 20:19 erneut die Führung.

Wie schon zu Beginn des Satzes brachte eine Auszeit die Schwerinerinnen wieder in die Spur. Erst drei Punkte in Folge, dann ein konsequentes Side-Out und der erste Durchgang ging nach 28 Minuten mit 25:22 an den amtierenden Pokalsieger.

Für die Zuschauer entwickelte sich eine spannende Partie, die erstmals auf einem LED-Boden - dem „LumiFlex“-Boden von ASB Glassfloor – gespielt und mit einer spektakulären Opening- und Einlaufshow eingeläutet worden war.

Mit der 1:0-Satzführung im Rücken erspielten sich die Schwerinerinnen schnell einen kleinen Vorsprung, ohne sich aber entscheidend absetzen können. Stuttgart glich zum 16:16, nur um kurz darauf 17:20 zurückzuliegen. Doch wer dachte, der Satz wäre damit entschieden, sah sich getäuscht. Der Meister bäumte sich noch einmal auf, schaffte den erneuten Ausgleich zum 20:20 und erspielte sich wenig später zwei Satzbälle.

Die Entscheidung war aber auch das noch nicht. Der SSC wehrte beide Satzbälle ab und hatte beim Stand von 25:24 die erste Chance zum 2:0, doch der Angriff von Mckenzie Adams, die später zum MVP der Partie gewählt wurde, verfehlte das Feld knapp. Auch den zweiten Satzball für die Schwerinerinnen wehrte Stuttgart ab, zudem fand Rivers ihre Durchschlagskraft im Angriff zurück. Immer wieder suchte Zuspielerin Cansu Aydinogullari die US-Amerikanerin – mit Erfolg. Den finalen Punkt zum 33:31 und dem 1:1-Satzausgleich für MTV Allianz Stuttgart aber brachte ein erfolgreicher Doppelblock.

Auch im dritten Durchgang blieb es ein Duell auf Augenhöhe – mit großen Parallelen zum ersten Satz. Bei 8:10 nahm SSC-Trainer Koslowski eine Auszeit. Im Anschluss punktete sein Team viermal in Serie. Kollege Athanasopoulos konterte seinerseits mit einer Auszeit – Ausgleich. Die Führung wechselte hin und her, ehe sich die Schwerinerinnen mit drei Punkten hintereinander wieder eine Zwei-Punkte-Führung (19:17) herausspielen konnten.

Diesmal blieb die Stuttgarter Auszeit ohne Wirkung. Schwerin legte zwei Zähler nach und blieb bis zum Satzende konzentriert. Ein schneller Angriff über Lauren Barfield zum 25:19 beendete den Durchgang und brachte die erneute Satzführung für den Supercupsieger der letzten beiden Jahre.

Der Rekordmeister kam dann auch deutlich besser in den vierten Satz. Eine schnelle 8:3-Führung wurde zügig auf 12:4 ausgebaut. Stuttgart nahm die zweite Auszeit, wechselte doppelt, doch Schwerin ließ sich nicht mehr aus der Ruhe bringen. Sauber vorgetragene Angriffe, Gedankenschnelle und in der Abwehr immer wieder eine prächtig aufgelegte Anna Pogany waren der Schlüssel zum letztlich ungefährdeten Erfolg in diesem Durchgang. Den Matchball zum 25:18 verwandelte Kimberly Drewniok nach exakt zwei Stunden Spielzeit.

Die Erholungspause für die beiden Teilnehmer am comdirect Supercup ist kurz, denn schon am Mittwoch warten in der Bundesliga die nächsten Gegner: Der SSC Palmberg Schwerin empfängt in der heimischen Palmberg Arena Schwarz-Weiß Erfurt (19:00 Uhr live bei sporttotal), Allianz MTV Stuttgart reist nach Niederbayern und ist in der turmair Volleyballarena bei NawaRo Straubing zu Gast (19:30 Uhr live bei sporttotal).

veröffentlicht am Sonntag, 20. Oktober 2019 um 19:34; erstellt von Kunze, Fabian
letzte Änderung: 20.10.19 19:34
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