• comdirect Supercup 2019: Vorverkauf gestartet
    VBL | Pressemitteilungen
    Das erste Volleyball-Highlight der kommenden Saison steigt in Hannover. Bereits zum dritten Mal in Folge wird am  20. Oktober 2019 die TUI Arena Austragungsort des comdirect Supercup sein. 

    Das erste Volleyball-Highlight der kommenden Saison steigt in Hannover. Bereits zum dritten Mal in Folge wird die TUI Arena Austragungsort des comdirect Supercup sein. Am 20. Oktober 2019 stehen sich zum traditionellen Saisonauftakt bei den Frauen und Männern die Meister und Pokalsieger gegenüber.


    Der comdirect Supercup in Hannover wird auch 2019 wieder das Saisonauftakt-Highlight (Foto: Sebastian Wells)

    Für die Teams ist der comdirect Supercup gleich zum Saisonstart ein guter Härtetest und die große Chance, vor einem begeisterten Publikum den ersten Titel der neuen Spielzeit einzufahren. Die Fans erwartet am 20. Oktober in der TUI Arena in Hannover mit einem Ticket gleich die doppelte Dosis Spitzenvolleyball – Partien der Frauen und Männer werden hintereinander gespielt.

    Ein Ticket – zweimal Spitzenvolleyball

    „Wir freuen uns, zum dritten Mal mit dem comdirect Supercup in der TUI Arena in Hannover zu Gast sein zu dürfen. Teams, Fans und alle Beteiligten werden das Event wieder zu einem echten Volleyball-Highlight machen“, sagt Klaus-Peter Jung, Geschäftsführer der Volleyball Bundesliga.

    Um den Volleyball-Fans und allen, die es werden wollen, das Supercup-Erlebnis noch attraktiver zu machen, hat die Volleyball Bundesliga die Preisstruktur bei den Tickets deutlich vereinfacht. Statt wie bislang vier, wird es nur noch zwei Preiskategorien geben.

    Die Karten der Preiskategorie 1 kosten 35 Euro (ermäßigt 30 Euro). Tickets der Preiskategorie 2 sind schon für 17 Euro (ermäßigt 14 Euro) zu haben. Zudem sind VIP-Tickets zum Preis von 165 Euro erhältlich.

    Bei Ticketmaster und Eventim startet der Vorverkauf für die erste Volleyball-Party der Saison am 26. März 2019.

    Zwei Teams fix beim comdirect Supercup dabei

    Für die insgesamt vierte Auflage stehen zwei Teilnehmer bereits fest: Bei den Frauen hat sich der zweimalige Supercup-Sieger SSC Palmberg Schwerin durch den Sieg im DVV-Pokalfinale Ende Februar ebenso seinen Platz für Hannover gesichert, wie der dreimalige Supercup-Champion bei den Männern, der VfB Friedrichshafen.

    Tickets:

    Preiskategorie 1          35 Euro / 30 Euro (ermäßigt)

    Preiskategorie 2          17 Euro / 14 Euro (ermäßigt)

    Rollstuhlfahrer            17 Euro (inkl. einer Begleitperson)

    VIP-Tickets                 165 Euro

    Ermäßigungen und Gruppenbonus

    Die Ermäßigungen gelten für Kinder und Jugendliche (5 bis 17 Jahre), Auszubildende, Bundesfreiwilligendienstleistende, Rentner, Schüler, Studenten und Schwerbehinderte (ab 50 Prozent).

    Zudem wird es wieder einen Vereins- und Gruppenbonus geben. Wer mehr als zehn Tickets (VIP-Tickets ausgenommen) kauft, erhält einen Nachlass von zehn Prozent auf den Gesamtpreis.

    Eintrittskarten (ab 14 Euro) für den comdirect Supercup 2019** in der TUI Arena Hannover sind über www.ticketmaster.de (Tickethotline 01806-999 0000*) und www.eventim.de (01806-570070*) erhältlich.

    * (0,20 €/Anruf inkl. MwSt. aus den Festnetzen, max. 0,60 €/Anruf inkl. MwSt. aus den deutschen Mobilfunknetzen)

    ** Die Eintrittskarten für den comdirect Supercup gelten ab drei Stunden vor Veranstaltungsbeginn bis um 05.00 Uhr des Folgetages im Tarifgebiet des Großraum-Verkehr Hannover als Fahrausweise in den Verkehrsmitteln der GVH-Partner.

    09.04.2019 12:52
  • Werbung für den Volleyballsport: Schwerin verteidigt comdirect Supercup-Titel
    VBL | Pressemitteilungen
    Titelverteidigung! Mit einem 3:1 (25:17, 25:23, 24:26, 25:18) hat sich der amtierende Meister SSC Palmberg Schwerin gegen den Pokalsieger Dresdner SC durchgesetzt. Für die Schweriner bedeutet der Sieg am Sonntagnachmittag in der TUI Arena in Hannover vor 5175 Zuschauern die comdirect Supercup-Titelverteidigung.

    Titelverteidigung! Mit einem 3:1 (25:17, 25:23, 24:26, 25:18) hat sich der amtierende Meister SSC Palmberg Schwerin gegen den Pokalsieger Dresdner SC durchgesetzt. Für die Schweriner bedeutet der Sieg am Sonntagnachmittag in der TUI Arena in Hannover vor 5175 Zuschauern die comdirect Supercup-Titelverteidigung. Es war kein Spiel für schwache Nerven, aber sicher eins, das Werbung für den Sport gemacht hat. Die Dresdnerinnen spielten leidenschaftlich, drehten im zweiten Satz auf und belohnten sich im Dritten. Am Ende aber reichte es nicht, der SSC Palmberg Schwerin setzte sich in vier Sätzen durch.  


    Titelverteidigung: Bereits zum zweiten Mal sichert sich der SSC Palmberg Schwerin den comdirect Supercup (Foto: Conny Kurth).

    Bis vor die Tore der TUI Arena klangen die Trommelschläge. Im Innern dominierte vor allem eine Farbe. Der SSC Palmberg Schwerin konnte sich wieder einmal auf seine „gelbe Wand“ verlassen. Etliche Fans des Vorjahressiegers haben die gut 230 Kilometer von Schwerin nach Hannover auf sich genommen, um beim comdirect Supercup dabei zu sein. Mit im Gepäck: Trommeln, Fanutensilien und der unbändige Wille, ihr Team nach vorne zu pushen. Die Dresdner Fans versuchten, dem Trommelfeuer der Schweriner etwas entgegenzusetzen, wurden aber deutlich übertönt.

    Was sich auf den Rängen der TUI Arena abspielte, war ein Sinnbild für das, was auf dem Feld passierte. Schwerin-Trainer Felix Koslowski vertraute der Starting-Six um Kapitänin Jennifer Geertis, Kimberly Drewniok, Denise Hanke, Beta Dumancic, Lauren Barfield und McKenzie Adams. Auf der anderen Seite schickte Trainer Alexander Waibl Mareen von Römer, Lena Stigrot, Maria Segura Pallares, Nikola Radosova, Ivana Mrdak und Saša Planinšec ins Rennen. Und auch wenn der erste Satz zu Beginn ausgeglichen war, (8:7 für Schwerin), am Ende war es eine klare Sache: 25:17 für den SSC Palmberg Schwerin, auch weil die beiden Außenangreiferinnen McKenzie Adams und Jennifer Gerties je fünf Punkte, Kimberly Drewniok sechs Punkte beisteuerten.

    Im zweiten Satz war Dresden deutlich besser im Spiel, was vor allem auch an Nationalspielerin Lena Stigrot lag, die sieben Punkte markierte. Lange ging es hin und her, erst zum Satzende konnten sich die Schwerinerinnen etwas absetzen. Der Satz endete denkbar knapp mit 25:23 für Schwerin – auch dank einer starken Kimberly Drewniok, die am Ende den Palmberg MVP-Titel als beste Spielerin gewann. Und auch eine weitere Schwerinerin konnte einen Titel einheimsen: Die comdirect Geschwindigkeitsmessung hat bei Denise Hanke 83 km/h angezeigt, was den Fastest serve oft he Match für sie bedeutete.

     Die Dresdnerinnen belohnten sich zwar nicht für die Steigerung in ihrem Spiel, konnten den Schwung aus dem zweiten Satz aber mit in den Dritten nehmen. Nach gutem Start führten die Dresdnerinnen zwischenzeitlich mit 10:5. Doch Schwerin – angefeuert von der „gelben Wand“ – kämpfte sich zurück und hatte drei Matchbälle. Aber die Dresdnerinnen wehrten zwei Matchbälle ab und gewannen den Satz: DSC-Kapitänin Katharina Schwabe und Lena Stigrot markierten mit starken Aktionen die entscheidenden Punkte zum 26:24-Satzsieg.

    Im vierten Satz gab es beim Stand von 1:0 die erste erfolgreiche comdirect Challenge. Dresden ging dadurch mit 2:0 in Führung, bevor die Schwerinnerinnen erst ausglichen (7:7), ehe sie das Spiel drehten. Beim Stand von 20:16 für Schwerin wurde die „gelbe Wand“ noch einmal richtig laut. Und wie zur Antwort verwandelte die starke Lena Stigrot einen Spike. Am Ende nutzten die Schwerinerinnen ihren zweiten Matchball zum 25:18. Und auch wenn sie damit als Siegerinnen vom Platz gegangen sind, gab es mindestens noch einen weiteren Gewinner: Dieses intensive comdirect Supercup-Spiel war eine tolle Werbung für den Volleyballsport.

    28.10.2018 21:27
  • Titel-Hattrick: Friedrichshafen gewinnt comdirect Supercup gegen Berlin
    VBL | Pressemitteilungen
    Im zweiten Spiel an diesem comdirect Supercup-Sonntag vor 5175 Zuschauern in der TUI Arena besiegte der VfB Friedrichshafen die Berlin Recycling Volleys mit 3:1 (16:25, 25:18, 25:22, 25:20). Es war bereits der dritte comdirect Supercup-Erfolg der Häfler .

    Im zweiten Spiel an diesem comdirect Supercup-Sonntag vor 5175 Zuschauern in der TUI Arena besiegte der VfB Friedrichshafen die Berlin Recycling Volleys mit 3:1 (16:25, 25:18, 25:22, 25:20). Es war bereits der dritte comdirect Supercup-Erfolg der Häfler.


    Hattrick: Der VfB Friedrichshafen sichert sich zum dritten Mal in Folge den comdirect Supercup (Foto: Sebastian Wells).

    BR-Volleys-Edelfan und Juso-Chef Kevin Kühnert war sich im Vorfeld der Partie sicher: Der comdirect Supercup würde nach Friedrichshafen gehen, der Saison-Stotterstart hätte bei den Berlinern Tradition. Und Kühnert sollte Recht behalten, auch wenn es erst nicht danach aussah. Häfler-Coach Vital Heynen setzte auf eine Starting-Six mit Bartek Boladz, David Sossenheimer, Jakub Janouch, Philipp Collin, Jakob Günthör, Michal Petras. Auf der anderen Seite brachte BR-Volleys-Trainer Cédric Enard zu Beginn Jeffrey Jendryk, Jan Zimmermann, Adam White, Samuele Tuia, Nicolas Le Goff und Kyle Russel. Die Berliner erwischten den besseren Start. Der erste Satz ging nach einigen comdirect Challenges an die BR Volleys mit 25:16. Kyle Russel gelangen dabei sechs Punkte. Zudem gewann der US-Amerikaner mit 119 km/h den Fastest serve of  the Match, der mit der comdirect Geschwindigkeitsmessung erfasst wurde.  

    Berlin gewinnt den ersten Satz, Friedrichshafen schlägt zurück

    Im zweiten Satz wachten die Friedrichshafener auf und erspielten sich nach einer comdirect Challenge beim Stand von 10:10 einen kleinen Vorsprung (13:10), den sie sich bis zum Ende des Satzes nicht mehr nehmen ließen. Beim ersten Satzball erhob sich die TUI Arena und blieb trotz Punktgewinn der Berliner stehen. Den zweiten Satzball verwandelten die Häfler souverän.

    Und machten im dritten Satz genau dort weiter, wo sie im Zweiten aufgehört hatten. Nach wenigen Minuten stand es bereits 6:0 für den VfB. Doch Berlin kämpfte sich heran und verkürzte auf 21:24. Am Ende aber verwandelten die Häfler ihren zweiten Satzball zur 2:1-Führung in den Sätzen.

    Der vierte Satz begann ausgeglichen. Beim Stand von 9:8 für die Häfler gelang dem Nationalspieler und späteren Palmberg-MVP David Sossenheimer ein Ass. Und auch bei einem spannenden Ballwechsel beim Stand von 13:10 behielten die Friedrichshafener die Nerven und markierten einen Big Point. Berlin konnte den Vorsprung nicht mehr aufholen, auch weil dem starken Bartek Boladz zehn Punkte gelangen (insgesamt 24 Punkte). Beim Stand von 24:20 für die Häfler hatten die Berliner Aufschlag, doch Kapitän Sebastian Kühner schlug den Ball ins Netz. Friedrichshafen gelang somit der Titel-Hattrick. Und Kevin Kühnert behielt mit seiner Prognose Recht.

    28.10.2018 21:27
  • #Noch1Tag: Das große Duell um den ersten Titel der Saison steht an
    VBL | Pressemitteilungen
    #Noch1Tag: In Hannover treffen Meister und Pokalsieger der vergangen Saison beim comdirect Supercup aufeinander. Bei den Frauen schlägt der amtierende Meister SSC Palmberg Schwerin gegen den Pokalsieger Dresdner SC auf. Bei den Männern spielen Meister Berlin Recycling Volleys und Pokalsieger VfB Friedrichshafen gegeneinander.

    In Hannover treffen Meister und Pokalsieger der vergangen Saison beim comdirect Supercup aufeinander. Bei den Frauen schlägt der amtierende Meister SSC Palmberg Schwerin gegen den Pokalsieger Dresdner SC auf. Bei den Männern spielen Meister Berlin Recycling Volleys und Pokalsieger VfB Friedrichshafen gegeneinander.

    Wer hat die besseren Chancen auf den Titel? Wie ist die Vorbereitung gelaufen? Und inwieweit wirken sich die Turniere mit der Nationalmannschaft auf den Saisonstart aus? Die VBL hat alle Teams kurz vor dem Match noch einmal unter die Lupe genommen.


    Der Dresdner SC und der SSC Palmberg Schwerin sind bereit für den Kampf um den ersten Titel (Foto: BILD).

    SSC Palmberg Schwerin – Dresnder SC

    Mit nur einem kleinen Kader ging es für die Schwerinerinnen in die Vorbereitung. Es folgten ein Vorbereitungsturnier in Polen, eine Trainingswoche in Kienbaum und drei Trainingstage mit einer polnischen Mannschaft. Trotz der durchweg positiven Saisonvorbereitung konnte die Mannschaft vor dem comdirect Supercup erst eine einzige Trainingseinheit mit allen Spielerinnen absolvieren. Das sieht bei den Dresdnerinnen deutlich besser aus, konnten sie doch fast mit der kompletten Mannschaft in die Vorbereitung starten. Mit drei Vorbereitungsturnieren, die sie alle erfolgreich und verletzungsfrei abgeschlossen haben, kann das Team rund um Chefcoach Alexander Waibl zufrieden sein – auch wenn noch einiges an Arbeit vor der Mannschaft liegt. Der SSC Palmberg Schwerin musste vor der Saison auf viele Spielerinnen verzichten, die mit Trainer Felix Koslowski die WM in Japan gespielt haben. Schlecht für das Team, gut für die Einzelspielerinnen. Denn die konnten die Vorbereitung auf einem hohen Niveau absolvieren und fit zur Mannschaft stoßen. Das sieht Alexander Waibl ähnlich, der in dem Nationalmannschaftskalender ein Problem für die Bundesliga sieht. „Es wäre schöner, wenn die Veranstaltungen der Nationalmannschaft insgesamt mehr über das Jahr verteilt wären und die Liga über einen längeren Zeitraum stattfinden könnte“, so Waibl.

    Trotz der Nationalmannschaftsproblematik, die sowohl Schwerin als auch Dresden betrifft, schätzen beide Mannschaften das jeweils andere Team stärker ein als noch in der vergangen Saison. „Der DSC wird beim Supercup und in der gesamten Saison einer der stärksten Gegner sein“, sagt Andreas Burkard, Geschäftsführer vom SSC.

    Welches Team die Vorbereitung erfolgreicher absolviert hat und zu Beginn der Saison stärker ist, wird sich am Sonntag beim comdirect Supercup zeigen, wenn beide Mannschaften zum ersten Mal in der neuen Spielzeit aufeinandertreffen. Wie es auch ausgeht, die Vorfreude auf den Cup ist in Dresden und Schwerin riesig. „Mit dem Supercup zum Saisonauftakt kommt es gleich zu Beginn der neuen Saison zu einem Volleyball-Kracher. Das sollte sich keiner entgehen lassen“, sagt Sandra Zimmermann, Geschäftsführerin des Dresdner SC. Auch für Burkard ist der comdirect Supercup ein Höhepunkt zum Saisonauftakt. „Das Team muss sich erstmals unter Wettkampfbedingungen beweisen und kann dabei gleich den ersten Titel der Saison gewinnen.“ Und das mit 500 Fans im Rücken. Denn der Schweriner Fanclub „ Gelbe Wand“ ist wie immer mit von der Partie, um das Team zu unterstützen. Aber auch die Dresdnerinnen freuen sich auf die Kulisse der TUI Arena. „Die Spiele in den Event-Arenen sind für uns etwas Besonderes. Die Vergangenheit hat gezeigt, dass uns die großen Hallen liegen“, sagt Zimmermann.

    Der diesjährige comdirect Supercup hat neben spannenden Partien auch einige technische Innovationen zu bieten, die beweisen, dass sich die Sportart Volleyball weiterentwickelt und für die sportliche Analyse liefern können.

    Aber nicht nur für die Teams bieten die Neuerungen einen Mehrwehrt. „Für den Zuschauer ist es noch interessanter, durch die Zahlen und Fakten neue Informationen zu erhalten“, sagt Zimmermann. Dem können die Schweriner nur zustimmen und freuen sich darauf, die neuen Technologien in Hannover kennenzulernen.

    Berlin Recycling Volleys – VfB Friedrichshafen

    In Berlin war die Vorbereitungsphase ähnlich kompliziert wie in Schwerin. Zumindest was die Vollständigkeit des Teams angeht. Die BR Volleys mussten lange Zeit auf etliche Spieler verzichten und konnten erst zur letzten Testspielreise nach Polen mit dem kompletten Kader anreisen. Die Resultate aus den Matches waren jedoch vielversprechend: Nach einem 3:2- und einem 3:0-Sieg starteten die Berliner in die Saison, die sie beim Aufsteiger Giesen mit einem 3:0 erfolgreich einläuten konnten. Im ersten Heimspiel vor über 7000 Zuschauern gegen die SWD powervolleys Düren musste sich die Mannschaft dann aber 3:2 geschlagen geben. Ein ähnliches Bild wie in Berlin fand man auch in  Friedrichshafen vor. Der offizielle Trainings-Start war Mitte August, die Häfler hatten aber erst Mitte September alle Spieler beisammen. Trainer Vital Heynen ist zudem erst drei Tage vor dem ersten Heimspiel zur Mannschaft zurückgekehrt – er hatte die polnische Nationalmannschaft zur Weltmeisterschaft geführt. Obwohl Coach und Teile der Mannschaft fehlten, liefen die Testspiele für den VfB gut.

    Und in Berlin sieht man die Abwesenheit der Spieler trotz allem nicht nur negativ, denn „grundsätzlich ist es natürlich wertvoll, international erfahrene Spieler in seinen Reihen zu haben“, sagt Kaweh Niroomand, Geschäftsführer der Berlin Recycling Volley, „jedoch stellen die kurze Vorbereitungszeit als Mannschaft und die enorme Dauerbelastung der Spieler während der Sommermonate auch negative Aspekte dar.“

    Positiv darf man den Einstand der Neuzugänge bewerten: Die neuen Berliner Mittelblocker Jeffrey Jendryk und Nicolas Le Goff weisen bereits hervorragende Statistiken auf. Mit Libero Dustin Watten haben sie einen Spieler gewonnen, der die Fans mit seiner emotionalen Spielweise mitreißen kann.

    Am 28. Oktober steigt beim comdirect Supercup zum wiederholten Male das Duell der Giganten zwischen den BR Volleys und dem VfB Friedrichshafen. Und wie schon in den Jahren zuvor sehen die Berliner den VfB auch in dieser Saison als einen der größten Rivalen im Kampf um die nationalen Titel an. Aber es wäre nicht das Duell der Giganten, wenn nicht auch die Friedrichshafener Respekt vor den Berlinern hätten. „Sie haben eine sehr gute Mannschaft und mit den amerikanischen, deutschen und französischen Nationalspielern sehr großes Potential. Sie werden definitiv um den Titel am Ende der Saison mitspielen und sind auch aus unserer Sicht für Sonntag der absolute Favorit“, sagt Teammanagerin Gesa Katz.
    Für Niroomand und seine Mannschaft ist der comdirect Supercup eine weitere Möglichkeit, sich besser einzuspielen und sich auf die kommenden Aufgaben gut vorzubereiten. „Bisher besaß der VfB stets die bessere Frühform und auch dieses Jahr wird es für uns aufgrund der kurzen Vorbereitungszeit nicht einfach“, sagt Niroomand.

    Wie auch in Dresden und Schwerin ist man sich in Berlin und Friedrichshafen einig über den Mehrwert der technologischen Neuerrungen. „Wir müssen daran arbeiten, unseren Sport und seine Bestmarken für den volleyballinteressierten Zuschauer greifbarer zu machen. Mit den Innovationen von comdirect sollte dies beim Supercup gelingen und findet dann hoffentlich eine Fortsetzung“, sagt Niroomand. Gesa Katz vom VfB Friedrichshafen kann sich diesen Aussagen nur anschließen und freut sich, dass ihr Team mit diesen Neuerungen –  insbesondere mit dem Challenge System – spielen kann.

    Sehr gute Vorrausetzungen also für einen spannenden comdirect Supercup am Sonntag in Hannover.  

    27.10.2018 12:42
  • Match IQ unterstützt die Volleyball Bundesliga bei der Umsetzung des comdirect Supercup 2018
    VBL | Pressemitteilungen
    Die Match IQ GmbH, ein Tochterunternehmen der Constantin Medien AG, und die Volleyball Bundesliga (VBL) werden beim comdirect Supercup 2018 eng kooperieren.

    Die Match IQ GmbH, ein Tochterunternehmen der Constantin Medien AG, und die Volleyball Bundesliga (VBL) werden beim comdirect Supercup 2018 eng kooperieren: Beim Spitzenevent des deutschen Volleyballs am Sonntag, 28. Oktober, wird Match IQ die VBL im Vorfeld dabei unterstützen, das erste große Saisonhighlight in der TUI Arena in Hannover zu promoten. Zudem wird Match IQ auch bei der Umsetzung des comdirect Supercup 2018, der ab 14:30 Uhr live im Free-TV auf SPORT1 gezeigt wird, umfangreich involviert sein.  


    Gemeinsam für den comdirect Supercup: Koopertation zwischen Match IQ und VBL (Foto: Conny Kurth)

    Die Sportberatungsagentur mit Sitz in Hamburg und Ismaning setzt seit Jahren für mehrere Fußball-Bundesligisten und internationale Top-Klubs diverse Freundschaftsspiele um, hinzu kommen Großveranstaltungen wie Turniere sowie internationale Reisen der Lizenzspieler-Mannschaft. Match IQ realisiert über seine Kernkompetenz Fußball hinaus auch Projekte in weiteren Sportarten und steht damit für ein breites Sport-Portfolio. Als Full-Service-Event-Agentur übernimmt Match IQ die Konzeptionierung, Organisation, Medialisierung und Vermarktung von Events.

    Klaus-Peter Jung, Geschäftsführer der Volleyball Bundesliga GmbH: „Wir freuen uns, dass wir mit Match IQ einen erfahrenen Partner in der Umsetzung großer Events gewinnen konnten. Match IQ unterstützt die Volleyball Bundesliga bei der Umsetzung und Vermarktung des comdirect Supercup 2018 mit der Perspektive, in Zukunft noch weitere Events gemeinsam durchführen zu wollen.“

    Nicholas MacGowan von Holstein, Geschäftsführer der Match IQ GmbH: „Durch die neue Kooperation mit der Volleyball Bundesliga haben wir ein weiteres Mandat außerhalb des Fußballs gewonnen. Der comdirect Supercup ist ein hervorragendes Produkt und wir sind stolz, in diesem Jahr bei der Umsetzung dieses Top-Events mit der VBL zusammenzuarbeiten.“

    Der comdirect Supercup auf SPORT1

    SPORT1 wird den comdirect Supercup am Sonntag, 28. Oktober, im Free-TV mit den Spielen der Frauen und Männer präsentieren. Die Liveübertragung startet um 14:30 Uhr in der TUI Arena Hannover mit dem Kracherduell zwischen Meister SSC Palmberg Schwerin und dem DVV-Pokalsieger Dresdner SC, ehe um 16:15 Uhr das Finale der Männer zwischen Berlin Recycling Volleys und Pokalgewinner VfB Friedrichshafen ansteht. Dirk Berscheidt und Hans-Joachim Wolff kommentieren die beiden Topspiele des comdirect Supercup. Es moderiert Daniela Fuß, Fieldreporterin ist Katharina Hosser. Als Experte ist Ralph Bergmann, Ex-Nationalspieler und Olympia-Teilnehmer von 2008, im Einsatz. 

    Über die Match IQ GmbH

    Die Match IQ GmbH, die seit September 2018 zum Constantin Medien-Konzern gehört, berät als offizieller und langfristiger Partner mehrere Bundesligavereine im Bereich Internationalisierung, Spieltags-Abwicklung, sowie bei der Entwicklung, Akquise und Umsetzung von Freundschaftsspielen, Turnieren, Trainingslagern und Auslandsreisen. Die 2013 gegründete Agentur mit Sitz in Hamburg und Ismaning vertritt die Interessen der Klubs auf dem Markt mit dem Ziel, die sportliche Saisonvorbereitung zu optimieren und gleichzeitig neue Plattformen zu schaffen, um ungenutzte Potenziale für Sponsoren und Fans zu aktivieren. Dabei greift Match IQ auf ein internationales Netzwerk zurück und kreiert gemeinsam mit den Klubs und Sponsoren neue Ansätze, um wirtschaftliche Mehrwerte zu generieren. Match IQ entwickelt darüber hinaus innovative Sportmarketing-Konzepte für Vereinsmarken, Verbände, Rechteinhaber und Sponsoren.
    www.match-iq.com

    Über die Constantin Medien AG

    Die Constantin Medien AG ist ein international agierendes Medienunternehmen mit Sitz in Ismaning bei München. Die Geschäftstätigkeit umfasst das Segment Sport: Mit den Tochtergesellschaften Sport1 GmbH, Sport1 Media GmbH, Magic Sports Media GmbH, Match IQ GmbH, PLAZAMEDIA GmbH und LEITMOTIF Creators GmbH deckt die Constantin Medien-Gruppe die gesamte Wertschöpfungskette im Sport- und Sportmedienbereich ab. Bis zur Entkonsolidierung zum 12. Juni 2017 zählten über die Mehrheitsbeteiligung an der Highlight Communications AG, Pratteln/Schweiz, auch die Segmente Film sowie Sport- und Event-Marketing zum Portfolio.
    www.constantin-medien.de

    25.10.2018 10:30

#Noch1Tag: Das große Duell um den ersten Titel der Saison steht an

VBL | Pressemitteilungen

In Hannover treffen Meister und Pokalsieger der vergangen Saison beim comdirect Supercup aufeinander. Bei den Frauen schlägt der amtierende Meister SSC Palmberg Schwerin gegen den Pokalsieger Dresdner SC auf. Bei den Männern spielen Meister Berlin Recycling Volleys und Pokalsieger VfB Friedrichshafen gegeneinander.

Wer hat die besseren Chancen auf den Titel? Wie ist die Vorbereitung gelaufen? Und inwieweit wirken sich die Turniere mit der Nationalmannschaft auf den Saisonstart aus? Die VBL hat alle Teams kurz vor dem Match noch einmal unter die Lupe genommen.


Der Dresdner SC und der SSC Palmberg Schwerin sind bereit für den Kampf um den ersten Titel (Foto: BILD).

SSC Palmberg Schwerin – Dresnder SC

Mit nur einem kleinen Kader ging es für die Schwerinerinnen in die Vorbereitung. Es folgten ein Vorbereitungsturnier in Polen, eine Trainingswoche in Kienbaum und drei Trainingstage mit einer polnischen Mannschaft. Trotz der durchweg positiven Saisonvorbereitung konnte die Mannschaft vor dem comdirect Supercup erst eine einzige Trainingseinheit mit allen Spielerinnen absolvieren. Das sieht bei den Dresdnerinnen deutlich besser aus, konnten sie doch fast mit der kompletten Mannschaft in die Vorbereitung starten. Mit drei Vorbereitungsturnieren, die sie alle erfolgreich und verletzungsfrei abgeschlossen haben, kann das Team rund um Chefcoach Alexander Waibl zufrieden sein – auch wenn noch einiges an Arbeit vor der Mannschaft liegt. Der SSC Palmberg Schwerin musste vor der Saison auf viele Spielerinnen verzichten, die mit Trainer Felix Koslowski die WM in Japan gespielt haben. Schlecht für das Team, gut für die Einzelspielerinnen. Denn die konnten die Vorbereitung auf einem hohen Niveau absolvieren und fit zur Mannschaft stoßen. Das sieht Alexander Waibl ähnlich, der in dem Nationalmannschaftskalender ein Problem für die Bundesliga sieht. „Es wäre schöner, wenn die Veranstaltungen der Nationalmannschaft insgesamt mehr über das Jahr verteilt wären und die Liga über einen längeren Zeitraum stattfinden könnte“, so Waibl.

Trotz der Nationalmannschaftsproblematik, die sowohl Schwerin als auch Dresden betrifft, schätzen beide Mannschaften das jeweils andere Team stärker ein als noch in der vergangen Saison. „Der DSC wird beim Supercup und in der gesamten Saison einer der stärksten Gegner sein“, sagt Andreas Burkard, Geschäftsführer vom SSC.

Welches Team die Vorbereitung erfolgreicher absolviert hat und zu Beginn der Saison stärker ist, wird sich am Sonntag beim comdirect Supercup zeigen, wenn beide Mannschaften zum ersten Mal in der neuen Spielzeit aufeinandertreffen. Wie es auch ausgeht, die Vorfreude auf den Cup ist in Dresden und Schwerin riesig. „Mit dem Supercup zum Saisonauftakt kommt es gleich zu Beginn der neuen Saison zu einem Volleyball-Kracher. Das sollte sich keiner entgehen lassen“, sagt Sandra Zimmermann, Geschäftsführerin des Dresdner SC. Auch für Burkard ist der comdirect Supercup ein Höhepunkt zum Saisonauftakt. „Das Team muss sich erstmals unter Wettkampfbedingungen beweisen und kann dabei gleich den ersten Titel der Saison gewinnen.“ Und das mit 500 Fans im Rücken. Denn der Schweriner Fanclub „ Gelbe Wand“ ist wie immer mit von der Partie, um das Team zu unterstützen. Aber auch die Dresdnerinnen freuen sich auf die Kulisse der TUI Arena. „Die Spiele in den Event-Arenen sind für uns etwas Besonderes. Die Vergangenheit hat gezeigt, dass uns die großen Hallen liegen“, sagt Zimmermann.

Der diesjährige comdirect Supercup hat neben spannenden Partien auch einige technische Innovationen zu bieten, die beweisen, dass sich die Sportart Volleyball weiterentwickelt und für die sportliche Analyse liefern können.

Aber nicht nur für die Teams bieten die Neuerungen einen Mehrwehrt. „Für den Zuschauer ist es noch interessanter, durch die Zahlen und Fakten neue Informationen zu erhalten“, sagt Zimmermann. Dem können die Schweriner nur zustimmen und freuen sich darauf, die neuen Technologien in Hannover kennenzulernen.

Berlin Recycling Volleys – VfB Friedrichshafen

In Berlin war die Vorbereitungsphase ähnlich kompliziert wie in Schwerin. Zumindest was die Vollständigkeit des Teams angeht. Die BR Volleys mussten lange Zeit auf etliche Spieler verzichten und konnten erst zur letzten Testspielreise nach Polen mit dem kompletten Kader anreisen. Die Resultate aus den Matches waren jedoch vielversprechend: Nach einem 3:2- und einem 3:0-Sieg starteten die Berliner in die Saison, die sie beim Aufsteiger Giesen mit einem 3:0 erfolgreich einläuten konnten. Im ersten Heimspiel vor über 7000 Zuschauern gegen die SWD powervolleys Düren musste sich die Mannschaft dann aber 3:2 geschlagen geben. Ein ähnliches Bild wie in Berlin fand man auch in  Friedrichshafen vor. Der offizielle Trainings-Start war Mitte August, die Häfler hatten aber erst Mitte September alle Spieler beisammen. Trainer Vital Heynen ist zudem erst drei Tage vor dem ersten Heimspiel zur Mannschaft zurückgekehrt – er hatte die polnische Nationalmannschaft zur Weltmeisterschaft geführt. Obwohl Coach und Teile der Mannschaft fehlten, liefen die Testspiele für den VfB gut.

Und in Berlin sieht man die Abwesenheit der Spieler trotz allem nicht nur negativ, denn „grundsätzlich ist es natürlich wertvoll, international erfahrene Spieler in seinen Reihen zu haben“, sagt Kaweh Niroomand, Geschäftsführer der Berlin Recycling Volley, „jedoch stellen die kurze Vorbereitungszeit als Mannschaft und die enorme Dauerbelastung der Spieler während der Sommermonate auch negative Aspekte dar.“

Positiv darf man den Einstand der Neuzugänge bewerten: Die neuen Berliner Mittelblocker Jeffrey Jendryk und Nicolas Le Goff weisen bereits hervorragende Statistiken auf. Mit Libero Dustin Watten haben sie einen Spieler gewonnen, der die Fans mit seiner emotionalen Spielweise mitreißen kann.

Am 28. Oktober steigt beim comdirect Supercup zum wiederholten Male das Duell der Giganten zwischen den BR Volleys und dem VfB Friedrichshafen. Und wie schon in den Jahren zuvor sehen die Berliner den VfB auch in dieser Saison als einen der größten Rivalen im Kampf um die nationalen Titel an. Aber es wäre nicht das Duell der Giganten, wenn nicht auch die Friedrichshafener Respekt vor den Berlinern hätten. „Sie haben eine sehr gute Mannschaft und mit den amerikanischen, deutschen und französischen Nationalspielern sehr großes Potential. Sie werden definitiv um den Titel am Ende der Saison mitspielen und sind auch aus unserer Sicht für Sonntag der absolute Favorit“, sagt Teammanagerin Gesa Katz.
Für Niroomand und seine Mannschaft ist der comdirect Supercup eine weitere Möglichkeit, sich besser einzuspielen und sich auf die kommenden Aufgaben gut vorzubereiten. „Bisher besaß der VfB stets die bessere Frühform und auch dieses Jahr wird es für uns aufgrund der kurzen Vorbereitungszeit nicht einfach“, sagt Niroomand.

Wie auch in Dresden und Schwerin ist man sich in Berlin und Friedrichshafen einig über den Mehrwert der technologischen Neuerrungen. „Wir müssen daran arbeiten, unseren Sport und seine Bestmarken für den volleyballinteressierten Zuschauer greifbarer zu machen. Mit den Innovationen von comdirect sollte dies beim Supercup gelingen und findet dann hoffentlich eine Fortsetzung“, sagt Niroomand. Gesa Katz vom VfB Friedrichshafen kann sich diesen Aussagen nur anschließen und freut sich, dass ihr Team mit diesen Neuerungen –  insbesondere mit dem Challenge System – spielen kann.

Sehr gute Vorrausetzungen also für einen spannenden comdirect Supercup am Sonntag in Hannover.  

veröffentlicht am Samstag, 27. Oktober 2018 um 12:42; erstellt von Hoppe, Madeleine
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