comdirect Supercup
  • Ticketverkauf für comdirect Supercup in Dresden startet
    VBL | Pressemitteilungen
    Das Warten hat ein Ende: Der Ticketverkauf für den comdirect Supercup der Frauen beginnt am Freitag, den 18. September um 16:00 Uhr.

    Das Warten hat ein Ende: Der Ticketverkauf für den comdirect Supercup der Frauen beginnt am heutigen Freitag, den 18. September um 16:00 Uhr ausschließlich über die Plattform unseres Partners Ticketmaster (direkt zu Ticketmaster).


    So eng werden die Fans beim comdirect Supercup noch nicht wieder sitzen können. (Foto: Conny Kurth)

    Die personalisierten Karten für das Spiel am Sonntag, den 27. September (Beginn: 15:00 Uhr), zwischen dem SSC Palmberg Schwerin und dem Dresdner SC kosten zwischen 13 und 27 Euro (ermäßigt*: 11 bis 21 Euro). VIP-Tickets sind für 80 Euro zu haben.

    Um die größtmögliche Auslastung der Halle gewähren zu können und dabei alle Regeln und Maßnahmen des Hygienekonzepts zu befolgen, muss von jeder Person in der Halle verpflichtend eine Mund-Nasebedeckung getragen werden (Ausnahme: Auf dem eigenen Sitzplatz).

    Bitte informieren Sie sich vorab über die in der Halle geltenden Hygieneregeln auf comdirect-supercup.de.

    Aufgrund der behördlichen Vorgaben sind Gästefans nicht zugelassen. Die Abgabe der Tickets ist nur an Personen mit Hauptwohnsitz in Sachsen gestattet.

    Insgesamt hat das Gesundheitsamt Dresden einer maximalen Zuschauerzahl von 1.100 Personen zugestimmt. Die tatsächliche Besucherzahl richtet sich nach dem Buchungsverhalten der Fans. Jede Bestellung, unabhängig von der Anzahl der Tickets, bedeutet auch eine gewisse Anzahl an Plätzen als Abstandshalter. Je kleinteiliger das Bestellverhalten ausfällt, desto mehr Abstandsplätze werden in der Halle notwendig und desto geringer fällt die Gesamtkapazität aus. Gemeinsame Buchungen sind nur dann zulässig, wenn alle Personen zur gleichen Infektionsgemeinschaft (z.B. Familie, Partner, Wohngemeinschaft, enger Freundeskreis, etc.) gehören.

    Die Zulassung von Zuschauern gilt vorbehaltlich des aktuellen Infektionsgeschehens in der Region Dresden zum Veranstaltungstag.

    Über die Zulassung von Zuschauern für den comdirect Supercup der Männer am 11. Oktober in Frankfurt kann zum jetzigen Zeitpunkt noch keine Aussage getroffen werden. Das Hygienekonzept liegt derzeit den zuständigen Behörden zur Prüfung und Genehmigung vor.

    Direkt zum Ticketshop bei Ticketmaster

    *Ermäßigt: Kinder und Jugendliche (5 bis 17 Jahre), Auszubildende, Bundesfreiwilligendienstleistende, Rentner, Schüler, Studenten & Schwerbehinderte

    18.09.2020 16:38
  • Zuschauer zugelassen: comdirect Supercup mit bis zu 1.100 Fans
    VBL | Pressemitteilungen
    Der comdirect Supercup der Frauen in Dresden kann vor bis zu 1.100 Zuschauern gespielt werden.

    Der comdirect Supercup der Frauen kann vor Zuschauern gespielt werden. Das Gesundheitsamt der Stadt Dresden genehmigte das gemeinsame Hygienekonzept von Dresdner SC und Volleyball Bundesliga. Demnach können das Spiel des DSC gegen den SSC Palmberg Schwerin am Sonntag, den 27. September (Aufschlag: 15:00 Uhr), bis zu 1.100 Zuschauer live in der Margon Arena verfolgen.


    Der comdirect Supercup in Dresden kann vor Zuschauern gespielt werden. (Foto: Dirk Michen)

    „Die Genehmigung, vor Zuschauern zu spielen, ist für uns in zweierlei Hinsicht ein Erfolg“, sagt Julia Retzlaff, Geschäftsleiterin Sport und Managerin Events bei der Volleyball Bundesliga. „Zum einen freuen wir uns natürlich, dass wir das Volleyball-Highlight vor dem Saisonstart nicht als Geisterspiel austragen müssen, sondern mit der Zulassung von Fans auch vor einer stimmungsvollen Kulisse spielen können. Zum anderen zeigt die Genehmigung, dass unser Hygienekonzept überzeugt – das macht auch anderen Standorten Hoffnung, die Saison im Oktober vor Zuschauern beginnen zu können.“

    Die personalisierten Tickets werden ausschließlich online über Ticketmaster erhältlich sein und kosten zwischen 13 und 27 Euro (ermäßigt*: 11 bis 21 Euro). Über den Start des Ticketverkaufs wird gesondert informiert. Alle Interessen werden gebeten, bis zum Verkaufsstart von Rückfragen abzusehen. Saisonkarten für die Spiele des Dresdner SC haben beim comdirect Supercup keine Gültigkeit.

    Die tatsächliche Zuschauerzahl richtet sich nach dem Buchungsverhalten der Fans. Jede Bestellung, unabhängig von der Anzahl der Tickets, bedeutet auch eine gewisse Anzahl an Plätzen als Abstandshalter. Je kleinteiliger das Bestellverhalten ausfällt, desto mehr Abstandsplätze werden in der Halle notwendig und desto geringer fällt die Gesamtkapazität aus. Gemeinsame Buchungen sind nur dann zulässig, wenn alle Personen zur gleichen Infektionsgemeinschaft (z.B. Familie, Partner, Wohngemeinschaft, enger Freundeskreis, etc.) gehören.

    Um die größtmögliche Auslastung der Halle gewähren zu können und dabei alle Regeln und Maßnahmen des Hygienekonzepts zu befolgen, muss von jeder Person in der Halle verpflichtend ein Mund-Nase-Schutz getragen werden (Ausnahme: Auf dem eigenen Sitzplatz).

    Aufgrund der behördlichen Vorgaben sind Gästefans nicht zugelassen. Die Abgabe der Tickets ist nur an Personen mit Hauptwohnsitz in Sachsen gestattet. „Es ist natürlich bedauerlich, dass bei einem nationalen Ereignis wie dem comdirect Supercup nicht beide Fangruppen ihre Mannschaft wie gewohnt anfeuern können. Wir bitten dennoch um Verständnis, dass diese Einschränkungen der aktuellen Vorgaben des Infektionsschutzes folgen“, sagt Retzlaff.

    Die Zulassung von Zuschauern gilt vorbehaltlich des aktuellen Infektionsgeschehens in der Region Dresden zum Veranstaltungstag.

    Über die Zulassung von Zuschauern für den comdirect Supercup der Männer am 11. Oktober in Frankfurt kann zum jetzigen Zeitpunkt noch keine Aussage getroffen werden. Das Hygienekonzept liegt derzeit den zuständigen Behörden zur Prüfung und Genehmigung vor.

    *Ermäßigt: Kinder und Jugendliche (5 bis 17 Jahre), Auszubildende, Bundesfreiwilligendienstleistende, Rentner, Schüler, Studenten & Schwerbehinderte

    15.09.2020 10:39
  • Endlich wieder Volleyball: comdirect Supercups in Dresden und Frankfurt
    VBL | Pressemitteilungen
    Exakt 199 Tage nach dem letzten Ligaspiel steigt mit dem comdirect Supercup das erste Highlight der neuen Saison. Die ersten Titel werden dabei in Dresden und Frankfurt vergeben.

    Die Volleyball Bundesliga (VBL) kehrt mit zwei besonderen Partien in den Spielbetrieb zurück. Exakt 199 Tage nach dem letzten Ligaspiel steigt mit dem comdirect Supercup das erste Highlight der neuen Saison. Die ersten Titel werden dabei in Dresden und Frankfurt vergeben.


    Austragungsort des comdirect Supercups der Frauen: die MARGON Arena Dresden (Foto: Dirk Michen)

    Am 27. September 2020 treffen in der MARGON Arena der SSC PALMBERG Schwerin und der Dresdner SC aufeinander. Bei den Männern ist die FRAPORT Arena am 11. Oktober 2020 Schauplatz des comdirect Supercups zwischen den United Volleys Frankfurt und den BERLIN RECYCLING Volleys.

    „Nach der ungewollt langen Pause freuen wir uns darauf, den Zuschauern an diesen beiden Tagen endlich wieder Spitzenvolleyball präsentieren zu können“, sagt Klaus-Peter Jung, Geschäftsführer der Volleyball Bundesliga GmbH. „An beiden Standorten finden wir hervorragende infrastrukturelle Voraussetzungen vor, die es uns erlauben, den comdirect Supercup auch unter den schwierigen, von Corona-Auflagen geprägten, Bedingungen mit der gebotenen Sorgfalt und Sicherheit durchzuführen.“


    Austragungsort des comdirect Supercups der Männer: die FRAPORT Arena Frankfurt (Foto: United Volleys Frankfurt / Conny Kurth)

    Für die comdirect – seit 2018 Namensgeber des Supercups – war es keine Frage, ihr Engagement beim Saisonauftakt, der corona-bedingt einmalig in zwei getrennten Spielen bei Frauen und Männern absolviert wird, auch in diesen schwierigen Zeiten weiterzuführen. „Wir freuen uns, nach dem sportlichen Wiederanlauf im Beachvolleyball bei der comdirect beach tour, mit dem comdirect Supercup auch den Start im Hallenvolleyball zu begleiten“, sagt Matthias Hach, Marketing- und Vertriebsvorstand der comdirect Bank AG.

    Die Vereine an den Austragungsorten legen sich von Beginn an ins Zeug, um den comdirect Supercup für alle Beteiligten zu einem außergewöhnlichen Erlebnis werden zu lassen. „Mit dem Dresdner SC und den United Volleys Frankfurt haben wir Partner, die die VBL mit ihren ausgeprägten regionalen Kontakten bestens dabei unterstützen, vor Ort schnell und unkompliziert die richtigen Ansprechpartner für die unterschiedlichsten Bedürfnisse zu finden, die mit der Organisation eines solchen Events einhergehen“, sagt Julia Retzlaff, Geschäftsleiterin Sport und Managerin Events bei der VBL.

    „Wir freuen uns, dass das erste Spiel der Saison in Dresden zu erleben sein wird“, sagt DSC-Geschäftsführerin Sandra Zimmermann, die gemeinsam mit ihrem Team vor Ort dafür kämpft, das Spiel für die Fans auch zum Live-Erlebnis in der Halle zu machen. „Wir arbeiten mit Hochdruck an den Konzepten für die sichere Durchführung unter den gegebenen Bedingungen. Unser Fokus liegt natürlich auf dem Wunsch, dass auch Zuschauer den comdirect Supercup live in der MARGON Arena erleben können.“

    Auch in Frankfurt ist die Vorfreude auf den comdirect Supercup zum Saisonstart bereits jetzt groß. "Ein solches Top-Event gegen einen Top-Gegner zur Top-Zeit im bundesweiten Fernsehen und in der FRAPORT Arena, und noch dazu gleich die erste offizielle Pokalübergabe der Saison in Frankfurt – das ist wirklich eine Riesensache für die Sport- und Volleyballfans in der Stadt und der ganzen Region", sagt Guido Heerstraß, Geschäftsführer der United Volleys Frankfurt.

    Die Termine für den Kartenvorverkauf über Ticketmaster werden bekanntgegeben, sobald die Hygiene- und Betriebskonzepte komplettiert und von den lokalen Behörden genehmigt worden sind.

    Sicher zu sehen sind beide Spiele bei Sport1 im Free-TV sowie im kostenlosen Stream auf Sport1.de.

    18.08.2020 16:32
  • Aus eins mach zwei: comdirect Supercup 2020 wird geteilt
    VBL | Pressemitteilungen
    Der comdirect Supercup 2020 wird nicht an einem Tag und in einer Arena ausgetragen. Es wird je ein Supercup der Frauen und der Männer gespielt.

    Der comdirect Supercup bekommt für die Austragung 2020 einmalig ein neues Gewand. Der Saisonauftakt der Frauen und Männer wird corona-bedingt nicht gemeinsam an einem Tag und in einer Arena ausgetragen. Anstelle einer Großveranstaltung wird das Event geteilt: Zeitlich am jeweiligen Saisonstart orientiert und im Umfeld eines der teilnehmenden Teams ausgerichtet, wird je ein Supercup der Frauen und der Männer ausgetragen.

    Um diese Trophäe spielen die Mannschaften im comdirect Supercup 2020. (Foto: Sebastian Wells)

    „Aufgrund der durch die Corona-Pandemie entstandenen behördlichen Beschränkungen und Unsicherheiten in Zusammenhang mit der Durchführung von Großveranstaltungen und dem damit einhergehenden wirtschaftlichen Risiko, hat der Vorstand entschieden, den Supercup in diesem Jahr in einer veränderten Form stattfinden zu lassen“, sagt Klaus-Peter Jung, Geschäftsführer der Volleyball Bundesliga (VBL).

    Besonders die Frage, ob zum Zeitpunkt der Veranstaltung Zuschauer – für die Wirtschaftlichkeit des Events ein unabdingbarer Faktor – in den Arenen zugelassen sind sowie die Minimierung des Infektionsrisikos durch die Aufsplittung der teilnehmenden Teams führten letztlich zu der Entscheidung, den Austragungsmodus zu ändern.

    „Mit dem Wechsel in kleinere Hallen verringern wir das wirtschaftliche Risiko, falls die Spiele unter Ausschluss der Öffentlichkeit ausgetragen werden müssen“, sagt VBL-Geschäftsführer Jung. „Die Austragung im Umfeld eines der teilnehmenden Klubs reduziert mögliche Infektionswege und Unterbringungskosten.“

    Für die beiden Partien, die voraussichtlich am 27. September (Frauen) und 11. Oktober (Männer) gespielt werden sollen, mussten nach dem Saisonabbruch neben den beiden DVV-Pokalsiegern Dresdner SC und BERLIN RECYCLING Volleys zwei weitere Teams über ein Wertungsverfahren festgelegt werden, die die für die Deutschen Meister vorgesehenen Plätze einnehmen. Zur Ermittlung der Teilnehmer wurde die Quotientenregelung basierend auf den Ergebnissen der abgebrochenen Spielzeit 2019/20 angewandt. Demnach komplettieren die Mannschaften des SSC PALMBERG Schwerin und der United Volleys Frankfurt den comdirect Supercup 2020.

    „Für uns war es wichtig, die objektiv fairste Ermittlung der Rangfolge zu wählen – und das war die Quotientenregelung“, führt Jung über die Entscheidungsfindung aus. „Wir freuen uns, trotz der Herausforderungen vor die die Corona-Pandemie alle Beteiligten auch aktuell weiterhin stellt, mit diesem neuen Format den Fans Spitzenvolleyball präsentieren zu können.“

    Die Wahl der Veranstaltungsorte erfolgt über ein Ausschreibungsverfahren.

    27.07.2020 15:19

comdirect Supercup: Titel-Hattrick für den SSC Palmberg Schwerin

VBL | Pressemitteilungen

Der erste Titel der neuen Volleyball-Saison der Frauen geht an den SSC Palmberg Schwerin. Der DVV-Pokalsieger setzte sich beim comdirect Supercup gegen Meister Allianz MTV Stuttgart mit 3:1 (25:22, 31:33, 25:19, 25:18) durch und machte damit den Titel-Hattrick in Hannover perfekt.


Dreimal in Folge Sieger beim comdirect Supercup: SSC Palmberg Schwerin (Foto: Conny Kurth)

Während die Stuttgarterinnen bislang einen Supercup-Erfolg – im Jahr 2016 – für sich verbuchen konnten, hatten sich die Schwerinerinnen die Trophäe bereits in den vergangenen beiden Jahren gesichert.

Vor 4.535 Zuschauer in der TUI Arena erwischten die Stuttgarterinnen den besseren Start, zogen schnell auf 7:3 davon. Doch die Auszeit von SSC-Coach Felix Koslowski zeigte Wirkung, sein Team holte drei Zähler in Serie, glich zum 8:8 aus und ging wenig später erstmalig in Führung. Beim Stand von 8:10 reagierte Stuttgarts Meister-Trainer Ioannis Athanasopoulos seinerseits mit einer Auszeit, doch der anfängliche Elan seiner Mannschaft war verpufft.

Die Schwerinerinnen verstanden es, Stuttgarts Krystal Rivers – immerhin MVP der Vorsaison – aus dem Spiel zu nehmen, setzten sich ihrerseits ein wenig ab. Doch die Schwäbinnen gaben nicht, kämpften sich zurück und eroberten beim Stand von 20:19 erneut die Führung.

Wie schon zu Beginn des Satzes brachte eine Auszeit die Schwerinerinnen wieder in die Spur. Erst drei Punkte in Folge, dann ein konsequentes Side-Out und der erste Durchgang ging nach 28 Minuten mit 25:22 an den amtierenden Pokalsieger.

Für die Zuschauer entwickelte sich eine spannende Partie, die erstmals auf einem LED-Boden - dem „LumiFlex“-Boden von ASB Glassfloor – gespielt und mit einer spektakulären Opening- und Einlaufshow eingeläutet worden war.

Mit der 1:0-Satzführung im Rücken erspielten sich die Schwerinerinnen schnell einen kleinen Vorsprung, ohne sich aber entscheidend absetzen können. Stuttgart glich zum 16:16, nur um kurz darauf 17:20 zurückzuliegen. Doch wer dachte, der Satz wäre damit entschieden, sah sich getäuscht. Der Meister bäumte sich noch einmal auf, schaffte den erneuten Ausgleich zum 20:20 und erspielte sich wenig später zwei Satzbälle.

Die Entscheidung war aber auch das noch nicht. Der SSC wehrte beide Satzbälle ab und hatte beim Stand von 25:24 die erste Chance zum 2:0, doch der Angriff von Mckenzie Adams, die später zum MVP der Partie gewählt wurde, verfehlte das Feld knapp. Auch den zweiten Satzball für die Schwerinerinnen wehrte Stuttgart ab, zudem fand Rivers ihre Durchschlagskraft im Angriff zurück. Immer wieder suchte Zuspielerin Cansu Aydinogullari die US-Amerikanerin – mit Erfolg. Den finalen Punkt zum 33:31 und dem 1:1-Satzausgleich für MTV Allianz Stuttgart aber brachte ein erfolgreicher Doppelblock.

Auch im dritten Durchgang blieb es ein Duell auf Augenhöhe – mit großen Parallelen zum ersten Satz. Bei 8:10 nahm SSC-Trainer Koslowski eine Auszeit. Im Anschluss punktete sein Team viermal in Serie. Kollege Athanasopoulos konterte seinerseits mit einer Auszeit – Ausgleich. Die Führung wechselte hin und her, ehe sich die Schwerinerinnen mit drei Punkten hintereinander wieder eine Zwei-Punkte-Führung (19:17) herausspielen konnten.

Diesmal blieb die Stuttgarter Auszeit ohne Wirkung. Schwerin legte zwei Zähler nach und blieb bis zum Satzende konzentriert. Ein schneller Angriff über Lauren Barfield zum 25:19 beendete den Durchgang und brachte die erneute Satzführung für den Supercupsieger der letzten beiden Jahre.

Der Rekordmeister kam dann auch deutlich besser in den vierten Satz. Eine schnelle 8:3-Führung wurde zügig auf 12:4 ausgebaut. Stuttgart nahm die zweite Auszeit, wechselte doppelt, doch Schwerin ließ sich nicht mehr aus der Ruhe bringen. Sauber vorgetragene Angriffe, Gedankenschnelle und in der Abwehr immer wieder eine prächtig aufgelegte Anna Pogany waren der Schlüssel zum letztlich ungefährdeten Erfolg in diesem Durchgang. Den Matchball zum 25:18 verwandelte Kimberly Drewniok nach exakt zwei Stunden Spielzeit.

Die Erholungspause für die beiden Teilnehmer am comdirect Supercup ist kurz, denn schon am Mittwoch warten in der Bundesliga die nächsten Gegner: Der SSC Palmberg Schwerin empfängt in der heimischen Palmberg Arena Schwarz-Weiß Erfurt (19:00 Uhr live bei sporttotal), Allianz MTV Stuttgart reist nach Niederbayern und ist in der turmair Volleyballarena bei NawaRo Straubing zu Gast (19:30 Uhr live bei sporttotal).

veröffentlicht am Sonntag, 20. Oktober 2019 um 19:34; erstellt von Kunze, Fabian
letzte Änderung: 20.10.19 19:34
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